die 8 am häufigsten gestellten Fragen bei der MPU

Mit dem Verlust der Fahrerlaubnis und der Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (kurz: MPU genannt) ist für alle Autofahrer ein Schock

Eine gute und rechtzeitige Vorbereitung lohnt sich auf jeden Fall

Wer sich frühzeitig nach Anordnung der Untersuchung mit der Vorbereitungs-Thematik beschäftigt, hat bessere Chancen auf ein positives Gutachten und somit eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis.

Eine gute MPU Vorbereitung kann auf zwei unterschiedlichen Wegen geschehen: durch eigene Vorbereitung, z.B. durch ein MPU Programm wie MPU Fuchs Online mittels interaktiver PC Unterstützung.

Der in Deutschland bekannte MPU Fuchs Online ist ein echter PC MPU Vorbereitungskurs.

Eine Vielzahl der Betroffenen möchte verständlicherweise nicht allzu viel Geld in die Hand nehmen, da die eigentliche Untersuchung bereits mit hohen Kosten verbunden ist. Jedoch lohnen sich die intensive MPU Vorbereitungsmaßnahmen oft in der Hinsicht, sodass diese oft beim ersten Versuch ein positives Ergebnis nach sich zieht auch wenn es dafür keine Garantie gibt, kann man sich präventiv vorbereiten.

Im Netz kursieren auch viele unseriöse Angebote mit Kursen von Psychologen, die eine „100%ige Erfolgsgarantie“ versprechen oder Schauspielunterricht anbieten, um sich durch die Untersuchung zu schummeln. (In den meisten Fällen ab 800 Euro).

Eine Vorbereitung per Software macht sich auf jeden Fall bezahlt.

Wer mehrere hundert Euro Budget hat, kann auch an einem Kurs persönlich teilnehmen.

Die Dauer für die Vorbereitung
auf den „Idiotentest“, wie er auch im Volksmund genannt wird, hängt stark von jedem Einzelfall ab.

Somit braucht jemand der eine MPU wegen Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss absolvieren muss länger für eine Vorbereitung, als jemand der wegen Punkten in Flensburg an einer Untersuchung teilnehmen muss. Das liegt schlichtweg daran, dass etwaiges Suchtverhalten abgelegt und die Abstinenz bereits über längeren Zeitraum gelebt worden sein muss, bevor derjenige ein positives Gutachten bei der Untersuchung erhält.

Pauschal kann hier keinesfalls eine Aussage getroffen werden
, jedoch sollte man bei der MPU, die aufgrund von Verkehrsverstößen (zu vielen Punkten) oder aufgrund von Straftaten verhängt wurde mit etwa 3 Monaten und bei der MPU wegen Alkohol am Steuer oder Fahren unter THC (Cannabis) Einfluss mit mind. 6 Monaten Vorbereitungszeit rechnen. Bei härteren Drogen sollte eine Vorbereitungszeit von 12 Monaten einkalkuliert werden.

Generell gibt es verschiedene Arten zur Vorbereitung auf die MPU:
Professionelle Vorbereitung per Software (zB. MPU Fuchs Online)

Einzelgespräche oder Gruppensitzungen mit professioneller Anleitung oder in Selbsthilfegruppen (leider sehr teuer)

Verkehrspsychologische Therapiesitzungen bei entsprechenden Stellen

Einzelberatungen mit einem Verkehrspsychologen oder MPU-Berater schlagen sich leider stark in den Kosten nieder, sorgen aber für eine optimale Vorbereitung, wenn man eine dicke Geldtasche hat. Die Professionelle Vorbereitung per Software ist hier eine echte Alternative.

Gruppensitzungen haben den Vorteil, dass es hier zu anregenden Diskussionen kommt, wobei hier im Vergleich zu den Einzelsitzungen nicht so sehr auf individuelle Probleme und Ängste eingegangen werden kann.

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung ist in vier verschiedene Teile aufgeteilt:
Allgemeiner Fragebogen (in schriftlicher Form auszufüllen)
Medizinische Untersuchung
Psychologische Untersuchung
Leistungstests

Bei Alko-Fahrt
Beschreibe die Tatumstände wie du am Tag der Kontrolle mit Alkohol am Steuer auffällig geworden bist.

Was war dein Motiv an diesem Tag so viel zu trinken?

Warum bist du trotz der großen Menge an Alkohol noch gefahren?

Welche Menge an Alkohol hast du am besagten Tag konsumiert?

Hast du eine Alternative versucht ohne Auto ans Ziel zu kommen?

Wann hast du zum ersten Mal in deinem Leben Alkohol konsumiert?

Hast du bzw. trinkst du aktuell regelmäßig Alkohol?

In welchen Mengen und mit wem trinkst du Alkohol?

Wie oft bist du alkoholisiert gefahren, ohne dabei erwischt zu werden?

Hatte diese Art von Trinkverhalten bereits einen Einfluss auf dein Leben?

Hast du schon den Versuch unternommen ganz bzw. restlos auf Alkohol im Alltag zu verzichten?

Hast du schon mal die Kontrolle über dein Konsumverhalten mit Alkohol verloren?

Trinkst du momentan und wenn ja in welcher Menge?

Wenn ja, wann war dein letzter Konsum?

Welche Gründe veranlassen dich Alkohol zu trinken?

In welcher Weise und mit welchen Mitteln hast du Versucht dein Verhalten in Bezug auf den Genuss von Alkohol zu verändern?

Wie hast du den Prozess der Verhaltensänderung bei dir erlebt?

Wie hat sich der Verzicht auf dein Leben ausgewirkt?

Kannst du mit gutem Gewissen sagen, dass du nicht zu den alten Verhaltensweisen zurückkehren wirst?

Wie schaffst du es, das aktuell angepasste Trinkverhalten beizubehalten und nicht in alte Muster zu fallen?

Bei Drogenkonsum:
Welche Art von Drogen hast du am Tag der Tat zu dir genommen und in welcher Menge?

Warum bist du unter Einfluss von Drogen in dein Auto gestiegen?

Welche Situationen haben dich veranlasst Drogen zu konsumieren?

Bist du regelmäßiger Drogen-Konsument?

Wann hattest du das erste Mal Kontakt mit Drogen und warum hast du Sie genommen?

Wie hat sich dein Konsum verändert? Wie fühlst du dich jetzt? Wie kommst du mit der Veränderung zurecht

Wie hat sich die Veränderung auf dein unmittelbares Umfeld ausgewirkt? Wie haben Freunde und Familie auf diese Veränderung reagiert?

Wie schätzt du die Wahrscheinlichkeit bzw. das Risiko ein erneut zu dem Suchtmittel zu greifen?

Würdest du erneut ein Auto unter Drogeneinfluss lenken?

Mit welchen Maßnahmen würdest du versuchen dies zu unterbinden?

Bei Punkten oder Straftaten:
Welcher Regel-Verstoß wird die zur Last gelegt?

Wie viele Verstöße/Straftaten hast du begangen?

In welchem zeitlichen Abstand hast du diese begangen (genaue Zeitpunkte *wichtig*)?

Wie ist es dazu gekommen das du so viele Verstöße ansammeln konntest?

Beschreiben bitte genau, wie du dich bei den besagten Verstößen gefühlt hast.

Welche Folgen hätten deine aktuellen Taten noch haben können? Was hätte noch zusätzlich passieren können?

Wie beurteilst du dich selbst als Fahrer (damals im Vergleich zu jetzt)?

Wie war deine Gefühlslage zu Beginn der Fahrt und wie zum Zeitpunkt als es zum Verstoß kam?

Ändert sich dein Gemütszustand oft im Verlauf einer Auto-Fahrt?

Schätzt du dich als beherrschter Fahrer ein?

Dein Verstoß hatte keinen Unfall zur Folge – woran könnte das gelegen haben das es zu keinem kam?

Warum hast du dich zum Zeitpunkt der Tat so verhalten? Warum zeigte sich dieses Verhalten wiederholt?

Welche Reaktionen hast du gezeigt, als du von der Polizei angehalten/geblitzt wurdest?

Wie hast du dich bei Bußgeldern und Verwarnungen verhalten und wie reagiert?

Hast du dein fehlerhaftes Verhalten eingesehen und dir vorgenommen keine weiteren Punkte zu sammeln?

Welche Maßnahmen hast du getroffen um weitere Punkte zu vermeiden?

Wieso hast du diese Maßnahmen nicht eingehalten?

Hängen diese Straftaten/Verstöße mit bestimmten Ereignissen in deinem Leben zusammen?

Welche Ereignisse wirken sich am meisten auf dein Verhalten im Verkehr aus?

Welche Auswirkungen kann ein aggressives Verhalten im Verkehr haben?

Welchen (Zeit-) Vorteil bringt dir eine Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung?

Kurze Zusammenfassung zum Thema Beantwortung der Fragen
Die Fragen während der verkehrspsychologischen Untersuchung sind sehr spezifisch gestellt und beziehen sich auch auf den Tag der Tat, und wie man sich zu diesem Zeitpunkt gefühlt hat und welche Gründe zur Geschwindigkeitsüberschreitung oder auch zur Fahrt unter dem Einfluss der Suchtmittel geführt haben.

Bei Untersuchungen wegen Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss wird die Bedeutung der Rauschmittel für den MPU Teilnehmer hinterfragt. Dabei von einem „Ausrutscher“ zu sprechen ist kann fatal sein, da die Experten dies meist als Lüge enttarnen. Ein Teilnehmer einer MPU sollte sich dabei mit den Promillezahlen und auch. –grenzen und deren Auswirkungen auskennen, was einen Indikator darstellt, dass sich dieser mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt hat.

Damit die Medizinisch-Psychologische Untersuchung ein positives Ergebnis nach sich zieht, genügt es nicht, mögliche Beispiel Fragen und deren Antworten zu studieren und aufsagen zu können. Ziel der Untersuchung ist es, dass dem MPU Teilnehmer bescheinigt werden kann, dass er sein Verhalten reflektiert hat und seine Einstellung sich glaubhaft geändert hat, damit sich schädliche Verhaltensmuster in der Zukunft nicht wiederholen werden. Auswendig gelernte Antworten können unter Umständen in einem negativen Gutachten resultieren sollte man diese nicht Authentisch wiedergeben können.

Vorwürfe
Ganz oft kommt es vor, dass Betroffene nachdem ihnen die Teilnahme an der MPU auferlegt wurde, in Selbstmitleid und Selbstvorwürfen zerfließen. Optimaler für eine erfolgreiche MPU Untersuchung sind jedoch eine frühzeitige Akzeptanz und die Suche von einer guten MPU Vorbereitung. (*am besten per Software statt 1000 Euro für den Verkehrspsychologen?*)

Die MPU im Allgemeinen als Bestrafung ansehen
Für viele Teilnehmer ist die MPU selbst nicht mehr als eine ungerechte Strafe. Jedoch sollte sie mehr als Chance wahrgenommen werden schwierige Verhaltensmuster, wie etwa das eigene Suchtverhalten oder dauerhafte Überschreitungen der Geschwindigkeitsbegrenzungen, abzulegen.

Schuldzuweisungen
Seine eigene Schuld bei anderen Personen oder den Umständen zu suchen, ist nicht gerade ratsam. Wer die eigene Selbstreflektion während der MPU nutzt und es schafft diese auch dem Psychologen zu zeigen, wird leichter ein positives Ergebnis erzielen können.

Betrügerische Kursangebote in Anspruch nehmen
Online im Netz kursieren viele unseriöse Angebote von Psychologen für Vorbereitungskurse auf die MPU.

Diese locken oft mit einer 100% „Bestehens-Garantie“, Schauspielunterricht oder einer „Money-Back-Garantie“. Von solchen „Fake-Firmen“ sollten Betroffene schnell Abstand nehmen. Hier empfehle ich euch eine Seriöse Vorbereitung per Software wie den MPU Fuchs Online.(*hab so viel Geld gespart*)

Keine MPU Vorbereitung
Es ergibt so gut wie keinen Sinn komplett unvorbereitet zur MPU anzutreten, da hier die Gefahr lauert, dass das Untersuchungsergebnis in einer „Nichteignung“ für den MPU Teilnehmer endet.

Schauspielereien
Es hat hier keinen Sinn die Antworten auf mögliche Untersuchungsfragen auswendig zu lernen. Die durchführenden Verkehrspsychologen oder Ärzte sind darauf besonders geschult die einstudierten Lügen und Ausflüchte entsprechend zu entlarven. Eine gute und reelle Chance des „MPU-Bestehens“ hat derjenige, der sich glaubhaft mit seinem Vergehen auseinander gesetzt hat und dies spürbar vermitteln kann.

Verunsichern lassen
Es gibt viele Gerüchte im Netz zu lesen, was die Betroffenen meist zusätzlich entmutigt oder verunsichert welche die MPU betreffen.

Am ratsamsten ist es, wenn sich Teilnehmer auf ihren eigenen speziellen wie auch individuellen Fall konzentrieren und sich individuelle Vorbereitung suchen.

Was muss ich bei der MPU Vorbereitung beachten
Eine gute und rechtzeitige Vorbereitung lohnt sich auf jeden Fall
Wer sich frühzeitig nach Anordnung der Untersuchung mit der Vorbereitungs-Thematik beschäftigt, hat bessere Chancen auf ein positives Gutachten und somit eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis.

Eine gute MPU Vorbereitung kann auf zwei unterschiedlichen Wegen geschehen: durch eigene Vorbereitung, z.B. durch ein MPU Programm wie MPU Fuchs Online mittels interaktiver PC Unterstützung.

Der in Deutschland bekannte MPU Fuchs Online ist ein echter PC MPU Vorbereitungskurs.

Eine Vielzahl der Betroffenen möchte verständlicherweise nicht allzu viel Geld in die Hand nehmen, da die eigentliche Untersuchung bereits mit hohen Kosten verbunden ist. Jedoch lohnen sich die intensive MPU Vorbereitungsmaßnahmen oft in der Hinsicht, sodass diese oft beim ersten Versuch ein positives Ergebnis nach sich zieht auch wenn es dafür keine Garantie gibt, kann man sich präventiv vorbereiten.

Im Netz kursieren auch viele unseriöse Angebote mit Kursen von Psychologen, die eine „100%ige Erfolgsgarantie“ versprechen oder Schauspielunterricht anbieten, um sich durch die Untersuchung zu schummeln. (In den meisten Fällen ab 800 Euro).

Eine Vorbereitung per Software macht sich auf jeden Fall bezahlt.

Wer mehrere hundert Euro Budget hat, kann auch an einem Kurs persönlich teilnehmen.

Jedoch für die Anordnung einer MPU wie auch bei mir damals (*Alkohol*), gibt es auch einschlägige Gründe, wie etwa das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, ein volles Punktekonto, körperliche oder geistige Einschränkungen, Verkehrsauffälligkeiten oder auch Straftaten können für die Anordnung einer MPU ausschlaggebend sein.

Es liegt bei dir selbst, während der Untersuchungen die Hintergründe richtig zu reflektieren, wie es zu dem Fehlverhalten kommen konnte und schlüssig gegenüber dem Verkehrspsychologen darzustellen, dass eine wesentliche wie auch nachhaltige Verhaltens- und Einstellungsänderung stattgefunden hat. Dies ist schwieriger als gedacht. Selbstüberschätzung resultiert hier in vielen Fällen einem negativen Gutachten bzw. einer Nichteignung zur Wiedererlangung der für den Beruf und privat wichtigen Fahrerlaubnis.

Nach dem ohnehin schon hohen Zeitaufwand, kommen auf dich leider auch hohe Kosten für die Untersuchungen und wenn erforderlich Abstinenz-nachweise hinzu, weshalb eine gute Vorbereitung auf die Medizinisch Psychologische Untersuchung auf jeden Fall die Chance beim ersten Mal zu bestehen steigert. Ob am Schreibtisch mit dem MPU Fuchs Online meinem „persönlichen Ass“ zum Bestehen der MPU oder im Vorbereitungskurs gebe ich dir hier in meinem MPU Forum hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Vorbereitung und verrate dir wie ich es geschafft habe.

Vorbereitung auf die MPU

Erfahrungen Medizinisch Psychologische UntersuchungDu stehst unmittelbar vor einer MPU? dann habe ich hier etwas für dich